Gemeinde Aglasterhausen

Mittelpunktgemeinde im Kleinen Odenwald

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Gemeinderatsinformationen zur Sitzung vom 19. November 2019

Volkshochschule Mosbach, Außenstelle Aglasterhausen;
hier: Vorstellung der neuen Außenstellenleiterin Frau Jennifer Profitlich
Bürgermeisterin Schweiger konnte zu diesem Tagesordnungspunkt die Leiterin der Volkshochschule Mosbach, Frau Dr. Sawatzki, die stellvertretende Leiterin Frau Dr. Hecht und die neue Außenstellenleiterin Frau Profitlich begrüßen.
Frau Dr. Sawatzki und Frau Dr. Hecht informierten den Gemeinderat über das Kursangebot der VHS in Aglasterhausen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die bestehende Kooperation der Volkshochschule mit der Ganztagesgrundschule Aglasterhausen. Anschließend stellte sich Frau Jennifer Profitlich kurz persönlich vor.
Bürgermeisterin Schweiger dankte den Vertreterinnen der Volkshochschule für die geleistete Arbeit. Frau Profitlich wünschte sie viel Freude an ihrer spannenden Aufgabe. Bürgermeisterin Schweiger freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit vor Ort.


Neuaufstellung des Bebauungsplanes „Oberes Tal I“ in Aglasterhausen gem. § 13 a BauGB;
hier: Aufstellungsbeschluss
Die Firma LIDL Dienstleistung GmbH und Co. KG hatte bereits am 19. Dezember 2013 beim Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis eine Bauvoranfrage zur Erweiterung des bestehenden Lebensmittelmarktes gestellt. Im Rahmen der Bauvoranfrage sollte geklärt werden, ob eine geplante Erweiterung der Verkaufsfläche planungsrechtlich zulässig ist.
Mit Urteil vom 13. September 2018 hat das Verwaltungsgericht Karlsruhe festgestellt, dass der Bebauungsplan „Oberes Tal I“ aufgrund von Mängeln bezüglich der Festsetzung von flächenbezogenen Schallleistungspegeln insgesamt unwirksam sei. Das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis wurde daher verpflichtet, einen positiven Bescheid über die planungsrechtliche Zulässigkeit der geplanten Erweiterung der Verkaufsfläche des Lebensmittelmarktes zu erteilen.
Aufgrund des Urteils des Verwaltungsgerichtes Karlsruhe wurde die Gemeinde Aglasterhausen vom Regierungspräsidium Karlsruhe – höhere Raumordnungsbehörde und höhere Baurechtsbehörde – dazu aufgefordert, den Bereich des Bebauungsplangebietes „Oberes Tal I“ neu zu überplanen. Mit dem förmlichen Aufstellungsbeschluss wurde das entsprechende Verfahren vom Gemeinderat eingeleitet.


Neubaugebiet „Schneidersberg II - 2. Bauabschnitt“ in Aglasterhausen
Interessenbekundungsverfahren für den Bau von Mehrfamilienhäusern im südöstlichen Bereich des Plangebietes
Im Hinblick auf den auch in Aglasterhausen sehr angespannten Wohnungsmarkt sollen im zweiten Bauabschnitt des Neubaugebietes „Schneidersberg II“ an ausgewählten Standorten die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von Mehrfamilienhäusern geschaffen werden. Auf einer ca. 5000 m² großen Teilfläche sollen maximal fünf 5-6 Mehrfamilienhäuser entstehen. Im südlichen Bereich handelt es sich dabei um zwei Mehrfamilienhäuser mit maximal 4 bzw. 5 Wohneinheiten; daran angrenzend ist ein Bereich mit 3-4 Mehrfamilienhäusern mit jeweils maximal 6 Wohneinheiten vorgesehen. Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens wird Investoren, Baugemeinschaften, Bewohnergenossenschaften und Bauträgern die Möglichkeit eingeräumt, bei der Gemeinde konkrete Vorschläge für die Bebauung des Gebietes einzureichen. Der Gemeinderat hat für die geplante Bebauung städtebauliche Vorgaben definiert. Um den Verkehrsraum von PKWs freizuhalten, sind die gemäß dem Stellplatzschlüssel erforderlichen Stellplätze in Tiefgaragen unterzubringen. Neben städtebaulichen und gestalterischen Zielen wurden auch ökologische Ziele definiert, die bei der Bewertung der Bebauungskonzepte besondere Berücksichtigung finden.
Das Interessenbekundungsverfahren soll im Frühjahr 2020 durchgeführt werden.

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