Gemeinde Aglasterhausen

Mittelpunktgemeinde im Kleinen Odenwald

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Streu- und Räumpflicht

Wir machen auf die in unserer Streupflichtsatzung vom 21.11.1989 erlassene Verpflichtung der Straßenanlieger (Eigentümer und Besitzer von Grundstücken/Bauplätzen) darauf aufmerksam, dass innerhalb der geschlossenen Ortslage die Gehwege bei Schneeanfall zu räumen und Schnee- und Eisglätte zu beseitigen sind. Sind vor den Grundstücken keine Gehwege vorhanden, müssen die seitlichen Flächen am Fahrbahnrand in einer Breite von einem Meter geräumt werden. Auch die Gehwege müssen mindestens einen Meter breit gereinigt sein. Die Straßenrinnen und Straßeneinläufe sind von angehäuftem Schnee oder Eis freizuhalten. Bei Schneeglätte oder Glatteisbildung sind Gehwege sowie die Zugänge zur Fahrbahn rechtzeitig zu bestreuen, so dass sie von Fußgängern ohne Gefahr benutzt werden können. Die Gehwege müssen werktags bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21.00 Uhr. Für Unfälle (Stürze usw.) haftet der Straßenanlieger, wenn er nicht ordnungsgemäß geräumt oder gestreut hat. Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von Auftausalz darf nur bei Eisregen oder Glatteis verwendet werden. Der Einsatz ist so gering wie möglich zu halten.

Die vom Winterdienst geräumten Schneemassen sind, soweit der Platz dafür ausreicht auf den restlichen Teil des Gehweges, ansonsten am Rande der Fahrbahn oder auf freier Grundstücksfläche anzuhäufen. Der Schnee darf keines Falls zurück auf die Fahrbahn geworfen werden.

Am Straßenrand geparkte PKWs erschweren unserem Bauhof die Durchfahrt mit den Räum- und Streufahrzeugen. Es ergeht deshalb die Bitte an alle Fahrzeughalter, bei entsprechenden Witterungsverhältnissen die den Einsatz von Räum- und Streufahrzeugen notwendig machen ihre Fahrzeuge so abzustellen, damit eine Behinderung der Räum- und Streufahrzeuge ausgeschlossen ist (3,50 m breite - freie Straßenfläche), und der Winterdienst im Interesse aller zügig erledigt werden kann.

Ferner sollte von der Bevölkerung Verständnis dafür aufgebracht werden, dass die Räumfahrzeuge einige Zeit brauchen, um sämtliche Straßen in allen Ortsteilen zu räumen. Im Vordergrund stehen hier abschüssige Straßen und die Hauptverkehrswege.