Gemeinde Aglasterhausen

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Simone Heitz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Bei der feierlichen Überreichung des Bundesverdienstkreuzes in ihrer Heimatgemeinde Aglasterhausen erntete Simone Heitz viel Lob und Anerkennung für ihr Engagement, das sie zum Wohle der Umwelt, beim NABU, im Gemeinderat, im Kreistag, bei den Grünen, für die Kirche und bei unzähligen Projekten und Gelegenheiten an den Tag gelegt hat und noch immer legt. Der Festakt wurde vom Posaunenchor Aglasterhausen-Unterschwarzach – mit Unterstützung aus Asbach - umrahmt.
„Unsere Gemeinde ist stolz auf Sie“ – so Bürgermeisterin Sabine Schweiger in Bezug auf die engagierte Gemeinderätin, die künftig als Bundesverdienstkreuzträgerin die Sitzungen begleiten wird. Dass sie dies auch mit der hohen Auszeichnung am Revers gewohnt kritisch und konstruktiv tun wird, versteht sich von selbst.
Beharrlichkeit und Nachdruck attestierte auch Staatssekretärin Bärbl Mielich, die seit vielen Jahren eine vertraute Wegbegleiterin in Sachen Umwelt- und Schöpfungsbewahrung ist und die Ehre hatte ihr im Rahmen dieser Feierstunde das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland mitsamt Urkunde zu überreichen.
Die grüne Landtagsabgeordnete bezeichnete Simone Heitz als „Vorbild, das nicht abschreckt, sondern ansteckt!

Bild: Heiko Schattauer, RNZ


Auch Landrat Dr. Achim Brötel würdigte Simone Heitz für ihre besondere Lebensleistung, so dass die Ehre die Richtige getroffen hat.
Glaubwürdigkeit und einen langen Atem attestierte Dr. André Witthöft-Mühlmann, der landeskirchliche Unmweltbeauftragte, Simone Heitz und nicht nur wegen der Leistung in Sachen „Grüner Gockel“ – die evangel. Kirche in Aglasterhausen hatte als erste Kirche im Badischen überhaupt diese Umweltzertifizierung erhalten.
Die Vertreterin der Mitarbeiter von Simone Heitz im Verwaltungsservice-Amt in Meckesheim Frau Helgine Borm verdeutlichte, dass die Geehrte schon mal „mit dem Kopf durch die Wand“ gehen kann aber man ihr trotzdessen großen „Respekt“ zolle.
Größte Wertschätzung für die engagierte Mitstreiterin zollte auch Ekkehard Seytz als Vorsitzender des Verwaltungsrats des ev. Verwaltungszweckverbandes Rhein-Neckar.
Simone Heitz räumte in ihrer Rede ein , dass mit der Würde, die sie durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erfahre, auch eine Bürde für ihre Familie einhergehe. Besonderer Dank galt vor allem ihrem Mann und ihren drei Töchtern sowie ihrer Mutter für die große Unterstützung in ihrem Streben, das bereits im Kindesalter begonnen hatte. In einem Abriss schilderte sie, dass ganz besonders ihr verstorbener Vater ihr die Umwelt und Politik nahe gebracht hat und somit den Grundstein für ihr weiteres Handeln gelegt hat.
Am Ende der Verleihungszeremonie zeigte sich Simone Heitz „überwältigt“ von dieser Auszeichnung.


Bild: Heiko Schattauer, RNZ